TETENBÜLL 
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 Das Herzstück Eiderstedts

 


GESCHICHTE + GESCHICHTEN


90 Jahre - eine lange Tradition!

Die Freiwillige Feuerwehr Tetenbüll wurde wie viele Feuerwehren in Nordfriesland im Jahre 1934 gegründet. Das 75-jährige Jubiläum wurde im Juni 2009 begangen. Eine lange Tradition nachbarschaftlicher Hilfeleistungen in den Gemeinden Tetenbüll und Katharinenheerd wurde im kleinen Rahmen gefeiert.

Die Geschichte unser Freiwilligen Feuerwehr werden wir zu einem späteren Zeitpunkt hier bereitstellen. Ein sehr großer Teil des 1. Bandes der Dorfchronik Tetenbülls ist unserer Wehr gewidmet.

Seit unser Gründung gab es natürlich viele Geschichten, die uns mitunter köstlich amüsiert haben. Wir werden hier nach und nach einige von diesen Vorkommnissen veröffentlichen - sofern wir das denn dürfen! Wir geben hier mal einen kleinen Vorgeschmack auf das, was da kommen mag: Das rechte Foto zeigt einen Besucher auf einer Tag-der-Offenen-Tür-Veranstaltung auf der Festwiese hinter unserem Feuerwehrgerätehaus. Der gute Mann war so happy, endlich mal einen Feuerwehrhelm tragen zu dürfen. Er hat gar nicht mitbekommen, dass er den Helm falsch herum aufgesetzt hat und uns damit köstlich erheiterte. Wäre er einer von uns gewesen, dann wäre sicherlich ein guter Feuerwehrmann aus ihm geworden!


Und dann haben wir noch eine Anekdote, zu der es leider kein Foto gibt. Aber wir schwören, dass die Geschichte wahr ist, denn schließlich ist sie genau so dem Autor dieses kleinen Beitrags passiert:

An einem Juli-Samstag in 2005 rief Dorfbewohner Michael W. bei Wehrführer Udo Rohde an: "Udo, ich habe meinen Aufsitzmäher beim Rasenmähen im Graben versenkt. Kannst Du mir bitte bei der Bergung helfen?" Udo dachte: "Mein Gott, das kann er also auch nicht!" Aber Udo kam und half - nach kaum 10 Minuten war der Aufsitzmäher ohne Schaden aus dem fast trockenen Graben geborgen worden. Es ist doch schön zu wissen, dass man sich in der Not auf Freunde verlassen kann - und auf die Freiwillige Feuerwehr sowieso. Im Nachhinein ist aber nicht mehr nachvollziehbar, ob es sich bei diesem Vorfall nicht nur um einen weiteren plumpen Versuch handelte, gemeinsam ein Extra-Bierchen trinken zu können.


Ein Umzug mit Wehmut

Am 26.07.2003 wurde das neue Feuerwehrgerätehaus mit angegliedertem Gemeindeteil im Westerenn 2 offiziell und feierlich eingeweiht. Damit hatte die alte Feuerwache im Westerenn 17 ausgedient. Es war ein Abschied mit Wehmut, aber dennoch auch einer mit Stolz auf den modernen Bau mit all seinen neuen Möglichkeiten. Damals warteten wir noch auf ein neues Feuerlöschfahrzeug, auch den Mannschaftsbus (Vorgänger des  Mehrzweckfahrzeugs - siehe Startseite) gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Nachfolgend ein paar Erinnerungsfotos an die gute, alte Zeit.